Mit Jannik Sinner und Alexander Zverev haben zwei absolute Publikumslieblinge für das Event in Halle gemeldet. Damit ist Spitzentennis auf Weltniveau garantiert. Wer holt sich den Titel?
Die 32. Ausgabe der TERRA WORTMANN OPEN stehen vor der Tür, das ostwestfälische Halle verwandelt sich einmal mehr zum Mekka des internationalen Rasentennis. Angeführt wird das Starterfeld vom Weltranglistenersten und dreifachen Grand-Slam-Sieger Jannik Sinner. Der Südtiroler verpasste bei den French Open vor einer Woche nur knapp seinen vierten Grand-Slam-Titel und musste sich in einem hochdramatischen Match dem Spanier Carlos Alcaraz geschlagen geben. In Halle verbuchte er vor einem Jahr seinen ersten Titel auf Rasen. Im Finale bezwang er seinen Freund und Doppelpartner Hubert Hurkacz aus Polen in zwei Tie-Breaks. Auch der unterlegene Finalist ist in diesem Jahr wieder am Start und will sich hier wie Jannik Sinner den nötigen Feinschliff für das Nonplusultra der Rasenturniere in Wimbledon holen.
Heimspiel für Alexander Zverev
Deutschlands Nummer 1, Alexander Zverev, sammelt derweil in Stuttgart schon erste Rasenerfahrung. Der Hamburger hat das Turnier in Halle noch nicht gewinnen können und scheiterte im vergangenen Jahr im Halbfinale an Hubert Hurkacz. Er freut sich auf das Heimspiel in Halle vor den erwartungsfrohen Fans. Ebenso dabei ist Jan-Lennard Struff, der sich im letzten Jahr im Viertelfinale nach hartem Kampf Jannik Sinner geschlagen geben musste. Immerhin nahm der deutsche Routinier dabei dem Weltranglistenersten einen Satz ab. Zuvor hatte Struff den Griechen Stefanos Tsitsipas überraschend aus dem Turnier genommen. Gelingt dem 35-Jährigen in diesem Jahr ein ähnlicher Coup? Auch er hat bereits in Stuttgart zum Schläger gegriffen.
Holt Arthur Fils zur Überraschung aus?
Mit von der Partie ist auch der ehemalige Weltranglistenerste Daniil Medvedev sowie Andrey Rublev, der in diesem Jahr bereits den Titel in Doha gewann. Der griechische Publikumsliebling Stefanos Tsitsipas ist in diesem Jahr ebenfalls wieder mit dabei und will es nun natürlich besser machen als im vergangenen Jahr. Geprägt wird das Teilnehmerfeld auch durch die beiden Kanadier Felix Auger-Aliassime und Denis Shapovalov. Gespannt sein darf das Publikum zudem auf den Auftritt des 20-jährigen Franzosen Arthur Fils, der sich auf Rang 14 der Weltrangliste hochgearbeitet hat. Er scheiterte im vergangenen Jahr im Viertelfinale an Alexander Zverev, nahm ihm dabei aber den ersten Satz ab. Gelingt ihm der Überraschungscoup?











