Mittwoch startet die Europa League in ihre Ligaphase, und das mit 18 Spielen an zwei Tagen. Der Modus bleibt wie im Vorjahr: Die besten acht Teams ziehen ins Achtelfinale ein, die Plätze 9 bis 24 kämpfen in den Play-offs um den Einzug. Wer kommt direkt durch?
SC Freiburg – FC Basel (Mi., 21 Uhr)
Zum Auftakt der Europa-League-Saison empfängt das Team von Julian Schuster den FC Basel. Nach einem miesen Bundesliga-Start hat sich der SC gefangen und zuletzt mit zwei Siegen Selbstvertrauen getankt – und darf nun gegen Basel mit einem Heimvorteil starten / . Der Schweizer Meister steht in der Super League auf Rang drei und hat zuletzt sowohl in der Liga als auch im Pokal überzeugt. Basels Kapitän Xherdan Shaqiri kehrt übrigens zurück auf die deutsche Fußballbühne. Der ehemalige Bayern-Star bringt internationale Erfahrung und 13 Titel mit – ein echter Leader, den Freiburg im Auge behalten muss. Nach Basel warten übrigens Hochkaräter wie Bologna, Nizza, Salzburg, Utrecht, Tel Aviv, Pilsen und Lille auf die Freiburger. Ein Sieg gegen Basel wäre da ein guter Start.
VfB Stuttgart – Celta Vigo (Do., 21 Uhr)
Gleich zum Auftakt wartet Celta Vigo auf den VfB – die Spanier waren schon in der Saisonvorbereitung Gegner, Stuttgart gewann 2:1. Jetzt geht’s um mehr als die Testspiel-Ehre. Trainer Sebastian Hoeneß will mit seinem Team ein Ausrufezeichen setzen / . Der Liga-Sieg gegen St. Pauli (2:0) hat Selbstvertrauen gebracht – sechs Punkte aus vier Spielen, solide im Bundesliga-Mittelfeld. Doch die Europa League ist ein anderes Pflaster. Und die Gruppe hat es in sich: Fenerbahce, Feyenoord, AS Rom – echte Kaliber. Umso wichtiger, gleich zu Beginn zu punkten. Celta Vigo kommt mit weniger Rückenwind. In La Liga steckt das Team nach sechs Spielen mit nur fünf Punkten im Tabellenkeller. Doch unterschätzen darf man die „Celtiñas“ deshalb nicht. Die Galicier sind bekannt für ihre defensive Kompaktheit, schnelle Konter und eine gewisse Ellbogen-Mentalität – unbequem, bissig, kampfstark.
RB Salzburg – FC Porto (Do., 21 Uhr)
Für RB Salzburg beginnt die Europa League gleich mit einem echten Härtetest. Mit dem FC Porto, der schon zweimal den Titel geholt hat, kommt ein europäisches Schwergewicht in die Red Bull Arena. Die Portugiesen sind in Topform, ungeschlagen in der Liga und mit reichlich internationaler Erfahrung im Gepäck / . Für die Bullen könnte dieser Auftakt zur Bewährungsprobe werden. Nach der verpassten Champions-League-Quali und der bitteren Niederlage gegen Sturm Graz steht Salzburg unter Druck. Noch nie trafen Salzburg und Porto in einem Pflichtspiel aufeinander. Mit einem Kaderwert von mehr als 120 Millionen Euro und Talenten wie Joane Gadou ist das Potenzial bei den Österreichern da. Doch gegen Portos Spielintelligenz und Tempo braucht es mehr als nur Talent: Es braucht vor allem eine deutliche Leistungssteigerung.
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