Wer wird Herbstmeister in der 2. Bundesliga? – So spannend wie in dieser Spielzeit war der Ausgang dieser Frage lange nicht! Während sich die Aufstiegsaspiranten an der Tabellenspitze einen knallharten Fight liefern, wird es im Tabellenkeller zunehmend ungemütlicher. Anpfiff zum 12. Spieltag in der 2. Bundesliga!
Schalke 04 – SV Elversberg (Sa., 13 Uhr)
Es ist das Spitzenduell des 12. Spieltags: Schalke 04, der Tabellenzweite, empfängt mit der SV Elversberg den Tabellendritten in der Veltins-Arena. Es ist das Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die in der jüngsten Vergangenheit beide bereits die Tabellenspitze innehatten, sie aber durch überraschende Niederlagen auch wieder verspielten. Elversberg patzte dabei erst gegen den Aufsteiger aus Bielefeld, und kam auch beim Duell gegen Hannover 96 nicht über ein Unentschieden hinaus. Die Knappen unterlagen derweil am vergangenen Wochenende dem KSC, nachdem sie bereits unter der Woche eine ebenso saftige wie überraschende Niederlage gegen Darmstadt 98 im Pokal erlebten. Die große Frage: Wer behält an diesem Samstag die Nerven – und damit den Anschluss an die Tabellenspitze / ?
1. FC Kaiserslautern – Hertha BSC (Sa., 20:30 Uhr)
Im Abendspiel begegnen sich derweil zwei alte Bekannte, die in dieser Saison immer besser in Tritt kommen: Der 1. FC Kaiserslautern empfängt die Hertha auf dem Betzenberg. Die Bilanz der bisher 67 Aufeinandertreffen beider Traditionsvereine ist überaus ausgeglichen: 27 Mal gewannen die Roten Teufel, 30 Mal die Herthaner, 10 Mal hieß es am Ende Unentschieden – für viele Beobachter auch ein denkbarer Ausgang beim Flutlichtspiel an diesem Samstag: Immerhin stehen beide Teams nach elf Spieltagen mit einer ähnlichen Punktausbeute da und liegen nur drei Zähler bzw. zwei Tabellenplätze auseinander auf Rang 6 (Lautern) und 8 (Hertha). Doppelte Brisanz bekommt die Partie durch die letzte Auslosungsrunde des DFB Pokals. Seit Sonntagabend steht fest, dass sich Lautern und die Hertha vor Weihnachten noch ein zweites Mal wiedersehen: nämlich am 2. Dezember im Achtelfinale des Pokals. Der Ausgang des Samstagsspiels also vielleicht auch schon ein kleiner Hinweis aufs DFB-Pokal-Viertelfinale / .
1. FC Magdeburg – SC Paderborn 07 (So., 13:30 Uhr)
Am Sonntagnachmittag tritt schließlich der Tabellenführer SC Paderborn an, seine Siegesserie der letzten Wochen fortzusetzen. Dabei treffen die Ostwestfalen ausgerechnet auf das Schlusslicht: den 1. FC Magdeburg, der im Kellerduell am vergangenen Wochenende eine schmerzhafte 0:2-Niederlage gegen Bochum hinnehmen musste. Einzig der Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale, den man mit einem ungefährdeten Sieg gegen den Regionalligisten Illertissen einfuhr, dürfte der Mannschaft von Petrik Sander und Pascal Ibold derzeit noch ein wenig Hoffnung machen. Sieben Punkte aus elf Spielen – einfach zu wenig. Ob es dem strauchelnden Traditionsverein gelingt, vor heimischer Kulisse einen weiteren Aufstiegsaspiranten aus dem Tritt zu bringen? Die Antwort gibt’s am Sonntag / !
Eintracht Braunschweig – VfL Bochum (So., 13:30 Uhr)
Nicht nur der 1. FC Magdeburg, auch diese zwei sind zum Siegen verdammt, wenn die Hinrunde nicht im Tabellenkeller enden soll: Eintracht Braunschweig, Tabellenfünfzehnter, empfängt den VfL Bochum, Tabellenvierzehnter, im Eintracht-Stadion. Beiden Clubs gelang es in den ersten elf Spieltagen der Saison gerade einmal zehn Punkte einzusammeln. Nur das bessere Torverhältnis trennt sie noch vom Relegationsplatz 16, den derzeit Greuther Führt belegt. Gerade für die Löwen gilt es dringend, das Ruder herumzureißen. In den letzten fünf Pflichtspielen konnte die Mannschaft von Heiner Backhaus nur ein einziges Mal als Sieger vom Platz gehen. Die anderen vier Partien verlor man. Anders der VfL Bochum: Nach dem frühen Trainerwechsel vorm 6. Spieltag kämpft sich die Mannschaft von Uwe Rösler allmählich zurück. Der 2:0-Sieg gegen Magdeburg am vergangenen Sonntag: extrem wichtig und wertvoll! Und vielleicht genau der Motivationsschub, den es braucht, um jetzt sicher außerhalb der Abstiegsränge zu überwintern und in der Rückrunde neu anzugreifen / !
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