Kaum sind die europäischen Profiligen wieder in den Spielalltag gestartet, steht direkt die erste Länderspielpause an: Bühne frei für die WM-Qualifikation, in der auch Deutschland noch sein Ticket lösen will!
Die Fußball-WM 2026 wirft allmählich ihre Schatten voraus: Nur noch gut zehn Monate bis zum Anpfiff des größten Fußballturniers der Welt, das dieses Mal vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den Vereinigten Staaten von Amerika ausgetragen wird. 13 von 48 Teams stehen dafür bereits fest: Neben Gastgeber USA sind das Australien, Argentinien, Brasilien, Ecuador, IR Iran, Japan, Jordanien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Republik Korea und Usbekistan. Bei uns in Europa werden die insgesamt 16 Teilnehmer noch bis Ende März ermittelt (letztes Play-off-Spiel am 31. März 2026). Und: Noch ist alles offen!
Auftakt für Gruppe A
Der Spieltag startet dabei direkt mit deutscher Beteiligung: In Gruppe A tritt die Mannschaft von Julian Nagelsmann in Bratislava zunächst gegen die Slowakei an – und das, trotz einiger Neuerungen im Kader, als klarer Favorit / . Alles andere als drei Punkte wären eine herbe Enttäuschung. Auch vor dem Hintergrund, dass nur der Gruppenerste unmittelbar für die Endrunde in den USA qualifiziert ist. Ein Ziel, das natürlich auch die Slowaken intern ausgegeben haben.
Ihre Chance auf Platz 2 der Grupe A und damit eine mögliche Teilnahme an den Play-offs im März wollen derweil Luxemburg und Nordirland wahren: Die nächsten beiden Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft treffen ebenfalls am Donnerstagabend zum ersten Kräftemessen aufeinander. Nordirland, aktuell auf FIFA-Weltranglistenplatz 71 zu finden, gilt hier als der Favorit / – auch wenn der Fußballzwerg Luxemburg, Platz 92 der FIFA Weltrangliste, zunächst Heimrecht genießt.
Auch der Europameister muss durch die Quali
Für Spanien wird es am Donnerstag um 20:45 Uhr ernst: Der Europameister darf zunächst gegen Bulgarien in Nationalstadion von Sofia ran. Die Mannschaft von Luis de la Fuente gilt dabei als klarer Favorit gegen den FIFA-Weltranglisten 84. In den bislang fünf Aufeinandertreffen beider Nationalmannschaften gingen die Spanier, die zu den heißesten Bewerbern um den WM-Titel zählen, bislang viermal als Sieger hervor. Nur einmal gab es ein Unentschieden / .
Schon um 18 Uhr treffen – ebenfalls in Gruppe E – Georgien und die Türkei in Tiflis aufeinander. In den bislang sechs Begegnungen beider Nationalteams ging die Türkei viermal als Sieger hervor. Auch der aktuell 27. Platz der FIFA-Weltrangliste spricht Bände: Georgien rangiert aktuell auf dem 67. Platz. Ob der Underdog vor heimischer Kulisse trotzdem für eine Überraschung sorgen kann? /
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