Der letzte große Playoff-Fight vorm Start der Champions-League-Saison 2025/26 ist angerichtet: 14 Teams sind noch dabei – nur sieben landen am Donnerstag in Monaco im Lostopf für die Ligaphase.
Qairat Almaty – Celtic Glasgow (Di., 18:45 Uhr)
Los geht’s am Dienstagabend im Almaty Central Stadium: Vor heimischer Kulisse empfängt Qairat Almaty Celtic Glasgow zu einem echten Showdown. Nach dem überraschenden 0:0 im Celtic Park, geht es hier heute im wahrsten Sinne des Wortes um alles. Ausgang? Völlig offen! Ob es der Mannschaft von Rafael Urazbakhtin nach dem nervenaufreibenden Elfmeterschießen gegen Slovan Bratislava in der dritten Qualifikationsrunde erneut gelingt, die Nerven zu behalten und den Traum von der Königsklasse endlich wahr werden zu lassen / ? Bislang gelang dem kasachischen Vizemeister noch nie der Einzug in eine CL-Gruppenphase.
Club Brügge – Glasgow Rangers (Mi., 21 Uhr)
Anders als Liga-Konkurrent Celtic, starten die Glasgow Rangers am Mittwochabend mit einer Hinspiel-Niederlage in das große Finalspiel gegen Brügge. Nach 90 Minuten im Ibrox Stadium hieß es am Ende 1:3 für die Belgier, die mit breiter Brust vor heimischer Kulisse aufspielen können / . Da die Rangers zu Hause in der Regel deutlich stärker sind als auswärts, wird der Einzug in die Gruppenphase zu einer wahren Mammutaufgabe. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn Brügge das noch aus der Hand gibt.
FC Kopenhagen – FC Basel (Mi., 21 Uhr)
Im St.-Jakob-Park bekamen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie geboten, die leistungsgerecht 1:1 endete. Ein Ergebnis, das Kopenhagen mehr in die Karten spielt, denn ein Unentschieden in der Fremde ist nie verkehrt. Dementsprechend gehen die Dänen auch als Favorit ins Rückspiel. Xherdan Shaqiri und seine Baseler werden sich mächtig strecken müssen, um den Gang in die Europa League zu vermeiden. Über die Verlängerung und ein mögliches Elfmeterschießen scheint dieses Unterfangen aber keineswegs aussichtslos zu sein / .
Benfica Lissabon – Fenerbahce Istanbul (Mi., 21 Uhr)
Das 0:0 in Istanbul war für Benfica Lissabon ein gutes Ergebnis. Schließlich spielten sie über 20 Minuten in Unterzahl und der VAR kassierte einen Treffer von Fenerbahce wieder ein. Im heimischen Estádio da Luz müssen die Portugiesen jedoch eine Schippe draufpacken, wenn sie nicht ins Straucheln geraten wollen. Fener wird vermutlich erstmal abwartend agieren und Benfica das Spielgeschehen überlassen. Dabei dürfen sie jedoch nicht die nötige Intensität vermissen lassen, da sich Benfica sonst auch gerne mal in einen Rausch spielt. Der Favorit sind sie im Heimspiel ohnehin / .
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